Bundesverband des deutschen Zinngießerhandwerks e. V. | Pressemitteilung "Eurotoques"
28.10.2010
Kulinarische Köstlichkeiten von Euro-Toques-Sterneköchin Elisabeth Wiesinger auf glänzendem Zinn
In dem kleinen Weiler Bertholdsdorf Nahe Nürnberg geht es hoch her. Anwohner wundern sich lange nicht mehr über das hohe Verkehrsaufkommen in dem wenige 100 Seelen zählenden Örtchen, denn hier gibt es eine Gastronomin, die seit geraumer Zeit Preise über Preise gewinnt. Dies rief auch den Bundesverband des Deutschen Zinngiesserhandwerks e. V. auf den Plan. Dieser investiert in einen neuen Werbeauftritt und konnte schon im Vorfeld die engagierte Köchin als Produkt-Beraterin und natürlich als Köchin hierfür gewinnen.
Die Euro-Toques-Sterneköchin Elisabeth Wiesinger
Mit ihren kulinarischen Kreationen und ihrer Herzlichkeit hat sie sich bereits einen Namen weit über die Grenzen ihres ursprünglichen Einzugsgebietes West-Mittelfranken hinaus gemacht. Dies führte dazu, dass Euro-Toques auf sie aufmerksam wurden und sie feierlich zur Chefköchin ernannte. Im darauffolgendem Jahr erhielt sie einen Euro-Toques-Stern und im Oktober diesen Jahres wurde sie schon wieder ausgezeichnet. Sie ist nun - als einzige Frau Deutschlands - mit der Meilleur-Ouvrier-Silbermedaille von EURO-TOQUES ausgezeichnet.
Großes Fotoshooting mit dem Bundesverband des deutschen Zinngiesserhandwerks e. V. und Martina Braun-Rodmann
Anlässlich der neuen Werbekampagne des Bundesverbandes fand Anfang Oktober 2010 ein 2tägiges Fotoshooting in den Räumen und dem Biergarten von Elisabeth statt. Die Foodfotografin Martina Braun-Rodmann rückte mit einem Auto voll Requisiten, Blitzanlage und Kamer-Ausrüstung aus dem Rhein-Main-Gebietan und setzte die hochglänzenden Teller, Schalen und Platten aus Zinn, die bislang noch nicht auf dem Markt sind, stimmungsvoll in Szene. Um alles harmonisch und einladend zu arangieren waren die ausgezeichneten Gericht aus Elisabeth Wiesingers kulinarischer Feder das virtuelle High-light.
Die angefertigten Bilder finden ihre Verwendung in einem neu konzipierten Werbekonzept des Bundesverbandes.
Das zu fotografierende Menue
in vielen Vorgesprächen mit dem Zinngießermeister Peter Kreiselmeyer entwickelte Elisabeth Wiesinger ein 12-Gang-Menue, das speziell auf die edlen, hochglänzenden Zinn-Produkte zugeschnitten war. Hauptaugemerk hierbei lag auf der Exklusivität der Zutaten und der Gerichte, die die Einzigartikeit und handwerklich sehr hochwertigen Produkte unterstreichen sollen, sodass stimmige Fotos für den Werbeauftritt entstehen können.
Für acht Zinngießermeister, teils mit Frauen wird nun das entworfene Menue zubereitet und in der gemütlichen Gaststube des mehrfach von Euro-Toques ausgezeichneten Wiesingerhofes serviert. Pro Gang wird ein Gericht für einen der Verbandsmitglieder auf dem entsprechenden Zinnprodukt angerichtet. Das Menue startet mit einem Gruß aus der Küche - schwarzer und roter Kaviar auf Mini-Kartoffelpuffer, geht weiter mit Oktopus-Carpaccio in speziell auf Frau Wiesingers Idee hin entwickelten kleinen Pfännchen. Es folgen frische Salatkreatitionen mit Krebsterrine, Kürbis-Kokos-Chili-Süppchen, Lachstartar und Karpfenmousse. Für die Hauptspeisen hat die Köchin Lammcarees mit getrüffeltem Kartoffel-Brei und auf den Punkt gegarten Rehrücken serviert. An Pasta-Gerichten hielt sie schwarze Bandnudeln mit Jacobsmuscheln auf Safran-Sauce bereit sowie Spaghettini mit Meeresfrüchten. Zwischendurch gibt es ein Waldpilzrisotto, köstlichen Rehschinken und zum Ende des Shootings am Samstag Abend wurde alles mit Champagner in wunderbar geeisten kleinen Steingut-Bierkrügen mit Deckeln aus Zinn - ähnlichen denen auf der Wiesn‘n im Hippodrom - serviert. Dazu gab es frische Austern und kreativierende Gespräche aller Beteiligten.
News aus den Mitgliedsunternehmen
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Ich engagiere mich im BV des Deutschen Zinngießerhandwerks weil...

Peter Kreiselmeyer | Georgensgmünd
Ein Engagement in unserem Verband steht für mich außer Frage, weil ein einzelnes Unternehmen in der Wirtschaft und ganz generell auf dem Markt, nie das erreichen kann...
Hinrich Röders | Soltau
Das Zinngießen ist ein traditionelles vom Aussterben bedrohtes Handwerk. Ich bin im Bundesverband, um dieses Handwerk am Leben zu halten.
Klaus Brandmüller | Aschaffenburg
Es ist mein Bestreben Zinn in zeitgemäßer Gestaltung besonders jungen Menschen
nahe zu bringen und bei ihnen das Interesse für unser schönes altes Handwerk zu
wecken.
