April 2011
Traunstein ist eine Stadt des Handwerks
Deutschlands Zinngießer tagten in Traunstein – Das letzte Treffen war vor 14 Jahren
An einem historischen Ort, in der Zieglerwirtsstube des Traunsteiner Heimathauses, traf sich der Bundesverband des deutschen Zinngießerdhandwerks, die ehemalige Innung der Zinngießer, auf Einladung des Traunsteiner Zinngießermeisters Josef Siglreithmaier, Inhaber der Zinngießerei-Glaserei Hans Stark in Traunstein, zu seiner Bundesverbandstagung. Vor 14 Jahren hatten sich die Zinngießer aus ganz Deutschland das letzte Mal in der Großen Kreisstadt getroffen.
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15. 03. 11
Das Bayerische Fernsehen wird neugierig auf die neuen Produkte des Bundesverbandes des Deutschen Zinngiesserhandwerks
Bei Recherche-Arbeiten Anfang Februar 2011 zu einem geplanten Bericht über das traditionelle Handwerk der Zinngießer mit Focus auf das Bayreuther Eicherla, stieß das Team des BR auf die aktuelle Broschüre „Tischgeflüster“ des Bundesverbandes. Kurzer Hand entschied sich die zuständige Redakteurin, einen zusätzlichen Bericht über die darin vorgestellten hochglänzenden Produkte zu machen. Quasi als Brückenschlag zwischen traditionellem Handerk und modernem Design.
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28. 10. 2010
Kulinarische Köstlichkeiten von Euro-Toques-Sterneköchin Elisabeth Wiesinger auf glänzendem Zinn
In dem kleinen Weiler Bertholdsdorf Nahe Nürnberg geht es hoch her. Anwohner wundern sich lange nicht mehr über das hohe Verkehrsaufkommen in dem wenige 100 Seelen zählenden Örtchen, denn hier gibt es eine Gastronomin, die seit geraumer Zeit Preise über Preise gewinnt.
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28. 10. 2010
Kleines Fotostudio und die kulinarische Verführung der Zinngießer
Nach und nach macht sich Martina Braun-Rodmann, die ein kleines Fotostudio mit angeschlossener Werbeagentur im Taunus leitet, einen Namen als Foodfotografin und Grafikerin in und für die gehobenen Gastronomie. Bereits seit 2003 wächst der Kundenkreis des Kreativbüros von Martina Braun-Rodmann in Waldems, Nahe Wiesbaden beständig und kann bereits auf eine interessante Referenzliste - nicht nur in der Gastronomie - blicken.
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27. 10. 2010
Mit Traditionen brechen: Startschuss zum Image-Wechsel des Zinngießer-Handwerks
Manchmal ist es nötig, mit alten Traditonen zu brechen und manchmal kann es hierfür schon fast zu spät sein. Hört man heute von Zinngießern, so denkt man sofort an leicht verstaubte Teller, die die Wände von Onkel Fritz und Tante Traudl schmücken, neben dran die Ölgemälde-Replik des röhrenden Hirschen gepaart mit einer Kuckusuhr. Vielleicht denkt man noch an traditionelle „Bratwursthäuserl“, die ihre weltbekannten Nürnberger Bratwürste auf selbigen servieren.
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News aus den Mitgliedsunternehmen
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Ich engagiere mich im BV des Deutschen Zinngießerhandwerks weil...

Peter Kreiselmeyer | Georgensgmünd
Ein Engagement in unserem Verband steht für mich außer Frage, weil ein einzelnes Unternehmen in der Wirtschaft und ganz generell auf dem Markt, nie das erreichen kann...
Hinrich Röders | Soltau
Das Zinngießen ist ein traditionelles vom Aussterben bedrohtes Handwerk. Ich bin im Bundesverband, um dieses Handwerk am Leben zu halten.
Klaus Brandmüller | Aschaffenburg
Es ist mein Bestreben Zinn in zeitgemäßer Gestaltung besonders jungen Menschen
nahe zu bringen und bei ihnen das Interesse für unser schönes altes Handwerk zu
wecken.
